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Tatort:
Bitburg, Messenweg 21 – Arend GmbH: Betrug! Widerrechtliche Aneignung und
Zerstoerung von Haus/Grundstueck!
Korruption, Urkundenfaelschung,
Aktenmanipulation, Rechtsbeugung, Amtspflichtverletzungen, Parteiverrat,
Prozessbetrug, Falschaussagen, Einschuechterung... Dies war einmal mein Elternhaus. Unlautere Handlungen zweier Notare, die es mit
ihrer Amtspflicht und den Gesetzen nicht so genau nehmen (Notar Friedhelm Hildesheim aus Bitburg
und Notar Dr. Thomas Endres aus Wittlich)
sowie weitere kriminelle Handlungen einer korrupten Seilschaft
zerstoerten nicht nur das Haus meiner im Jahr 2006 verstorbenen Eltern, sondern
meine gesamte Familie! Obschon laut Gesetz das Haus/Grundstueck in Bitburg,
Messenweg 21 meiner Verwaltung unterliegen – es gibt keinen richterlichen Beschluss, der mich meines Amtes des
Testamentsvollstreckers enthoben hat! – ordnete das Amtsgericht Bitburg u. a. eine widerrechtliche
Zwangsversteigerung an (Info
hier). Trotz Kenntnis der in
meinem Besitz befindlichen Dokumente, ungeklaerter rechtlicher Verhaeltnisse
und eines „verschwundenen“ Betrages von 46.000 Euro stellt der
angebliche Ersteigerer, Herr Johannes Arend aus Bitburg (Arend GmbH), seine bereits anlaufenden
Renovierungsarbeiten in meinem Elternhaus ein und beauftragt in aller Eile den
Abbruch des Hauses: Es soll ihm nun „zu teuer“ werden...
[
2012-02-07 Recht aufschlussreiche Dokumente in unserem Briefkasten, u. a.
Dokumente bezueglich einer weiteren
Zahlung von Herrn Arend... ]
Von Inge Hubo McDermaid (deutsche Staatsbuergerin, gebuertige
Bitburgerin, seit 1984 wohnhaft in den USA) – alle Info unter Bearbeitung -
letzte Bearbeitung: Montag, 20. Februar 2012
Bild1: Strassenansicht Elternhaus Bitburg Messenweg 21 (2007-05-31);
Bild2: Blick auf mittleren Teil des hinteren Grundstuecks in Richtung
Altenpflegeheim der Eifelstrasse (2001 April); Bild3 & Bild4: Gartenansicht
Elternhaus); Bild5: Bitburg Messenweg 21 (wo ehem. Elternhaus stand) nun
6-Familienhaus der Arend GmbH (2011-05-11);
Bild6: 6-Familienhaus Rueckansicht [Bild Quelle 2011-07-10 immowelt.de]
Bild1: Kartenansicht (unten, interaktiv) der Lage meines
ehemaligen Elternhauses in Bitburg Messenweg 21. Bild2: Der Einfachheit halber
habe ich bereits ein Satellitenbild hinzugefuegt (rot - mein Elternhaus &
Grundstueck; gelb - das ehemalige Nachbarhaus/Grundstueck Riewendt; orange –
Haus der Stadt Bitburg; Bild3: Geobasis Info - Bitburg Messenweg – neue
Mehrfamilienhaeuser der Arend GmbH & Eifel GmbH (Info 2012-01-11); Bild4:
Vorschlag Grundstuecksteilung der Eifel GmbH (2007-09-17);
2007-08-01 Das
Haus/Grundstueck der ehemaligen Nachbarin im Messenweg 23, Frau Gerti
Riewendt, die nur kurze Zeit nach dem Tod beider meiner Eltern verstarb!,
wird per notariellem Kaufvertrag von der Firma Eifel-Haus (Eifel GmbH)
erworben und folglich abgerissen (als gelber Pfeil markiert).
2007-09-17 Die Firma Eifel-Haus
schreibt mir, dass Interesse am Grundstueck – und zwar dem noch unbebauten
hinteren Teil - der Erbengemeinschaft Hubo besteht. Das Eifel-Haus macht Kaufvorschlaege;
eine Skizze mit einer vorgeschlagenen
Grundstuecksteilung wird mitgeschickt (obiges schwarz-weisses Bild:
Rheinland-Pfalz - Geobasisinformationen). Wegen der Probleme in der
Erbschaftssache steht ein Verkauf (oder Teilverkauf) des Grundstuecks jedoch
momentan nicht zur Debatte. Trotzdem bin ich persoenlich an einem
Informationsgespraech interessiert, denn grundsaetzlich
bin ich nicht gegen einen Verkauf des hinteren Grundstuecks. Auf
meine Antwort hin hoere ich jedoch nie wieder etwas von der Eifel GmbH! Uebrigens hat mich der
Unterzeichner, Herr
Klaus Mayer, nicht zufaellig im Aug. 2007 am Grundstueck
angetroffen und mit mir gesprochen – so wie es in der Email lautet! Ich war zu
der Zeit nicht einmal in Deutschland. Daher muss ich vermuten, dass man
besagtes Gespraech mit meiner Schwester fuehrte?!? Weiter moechte ich mich
hierzu an dieser Stelle vorerst nicht aeussern.
Bei naeherer Ansicht erscheint mir die Skizze der Eifel GmbH – Auszug aus
den Geobasisinformationen – Liegenschaftskarte mit Datum
vom 4. Jan 2007! - recht aufschlussreich, denn man kann erkennen, dass
ebenso wie das ehemalige Grundstueck Riewendt auf der rechten Seite (gelb
umrandet) auch das linke Grundstueck mit dem Wohnhaus der Stadt Bitburg (im
obigen Satellitenbild orange markiert) mit dem gleichen Stift umrandet wurde.
Der damalige Eigentuemer, der Name „Stadt“, ist noch erkennbar, wenn auch
bereits durchgestrichen (im Kaufvorschlag
besser erkennbar). Daraus schliesse ich folgendes:
neben dem bereits erstandenen Grundstueck Riewendt ist die Eifel GmbH am
Grundstueck der Stadt Bitburg zumindest interessiert... [spaeter
mehr]. Wenn nun das Grundstueck oder Teilgrundstueck
der Erbengemeinschaft Hubo erworben werden koennte, so wuerde man ueber ein
praechtiges Stueck Bauland verfuegen!!!
Nachfolgende chronologische Ereignisse mit Bildern der Bauarbeiten auf dem
Grundstueck meiner Eltern sowie den angrenzenden Grundstuecken sind (wie das gesamte
Dokument) unter Bearbeitung und noch unvollstaendig (daher evtl. noch
fehlerhaft):
2009-12-15 Laut Rechtspfleger Hartmut Wirtz (Zwangsversteigerungsabteilung beim
Amtsgericht Bitburg) soll heute – entgegen mein weiteres Protestieren - die
Zwangsversteigerung meines Elternhauses stattfinden. Dies
ist ein widerrechtlicher Akt, denn laut Gesetz unterliegen das Haus/Grundstueck
als Testamentsvollstecker meiner Verwaltung. Es gibt keinen richterlichen
Beschluss, der mich meines Amtes enthoben hat! Das Grundbuchamt missachtete meine Dokumente und verweigerte meinen
Antrag auf Grundbuchberichtigung. Rechtspfleger Wirtz teilt mir mit, dass er an
das Grundbuch und die Gesetze gebunden ist?!?
Wenige Minuten vor dem Termin,
als ich meine Geschwister noch einmal am Telefon vergebens bitte, die
Versteigerung aufheben zu lassen, damit wir ueber die Erbauseinandersetzung
sprechen koennen, teilen mir diese mit, dass sie gerade erfahren haben, dass
bleibende Rechte – Grundschulden! - auf meinem Elternhaus bestehen sollen und
dass man nun nicht viel auf das Haus bieten wird. (Ich weiss mit Sicherheit,
dass mein Elternhaus schon seit langen Jahren schuldenfrei war. Soll es sich
hier um tatsaechliche und demnach "neue" Schulden handeln? Wurde hier
etwas orchestriert, um die Versteigerungsbedingungen zu meinem Nachteil zu
manipulieren?)
Nach dem Termin rufe ich
Rechtspfleger Wirtz noch einmal an mit der Bitte, die Versteigerung nicht
zuzulassen, bis ich feststellen koennte, wo diese sog. bleibenden Rechte
herkommen und ob sie etwa valutieren. Doch er sagt mir, dass meine Zustimmung
nicht massgeblich ist und dass nur meine Geschwister die Versteigerung bis zum
Zuschlag rueckgaengig machen koennten, indem sie das Gebot (von einem Herrn
Johannes Arend) ablehnen. Man gibt meinen Geschwistern 3 (drei) Tage zur
Entscheidung... (Wenige Tage vor dem Termin bat ich beide meiner Geschwister
mehrmals, unser Elternhaus unter keinen Umstaenden versteigern zu lassen. Dabei
erklaerte ich mich gar bereit, nach Deutschland zu kommen und das
Haus/Grundstueck fuer 280.000 Euro zu kaufen, doch vergebens. Man sagte mir,
wenn ich ihren jeweiligen Anteil nicht unverzueglich ueberweise und das Geld
nicht bis 12:00 Uhr mittags am naechsten Tag auf ihrem jeweiligen Konto
eingegangen ist, dann koennten sie die Versteigerung nicht aufhalten. Dies war
mir natuerlich nicht moeglich; auch konnte ich meinen Geschwistern nicht mehr
trauen... ich konnte niemandem mehr trauen!)
2009-12-18 Rechtspfleger Wirtz teilt
auf Anfrage mit, dass der Zuschlag am 18. Dez. 2009 erteilt wurde; Ersteigerer
meines Elternhauses soll Herr Johannes Arend aus Bitburg [Arend
Automobile, Weiherstrasse 41], Franz-Scheuern Str. 4 sein, dem das Haus mit
Grundstueck nun gehoeren sollen; der Versteigerungserloes soll 205.995,81 Euro betragen: 160.000 Euro plus
45.995,81 Euro (fuer „angeblich bleibende Rechte“ - hierauf komme ich spaeter nochmal zurueck)... (Ich bin erschuettert... Warum war mein eigenes
Angebot von 280.000 Euro nicht genug? Gab es etwa Glaeubiger, was ohne meine
Zustimmung eigentlich nicht moeglich war? Hatte man meinen Geschwistern oder
zumindest einem von ihnen, eine Vollmacht ausgestellt - wobei solche notariell
gewesen sein muesste??? Alles deutet darauf hin!!!)
2009-12-31 Endlich erreiche ich Herrn
Arend telefonisch und spreche mit ihm ueber die widerrechtlichen Vorgaenge
bezueglich der Zwangsversteigerung meines Elternhauses usw.... U.a. teile ich
ihm mit, dass es ein notariell beurkundetes Testament mit Eroeffnungsprotokoll
gibt (das gemeinsame Testament meiner Eltern wurde nochmals eroeffnet) und dass
das AG Bitburg mir den Eingang meiner Annahme des Amtes des
Testamentsvollstreckers schriftlich bestaetigt hat und dass laut Gesetz das
Haus/Grundstueck meiner Verwaltung unterliegen und weder zum Verkauf noch zur
Versteigerung angeboten waren. Herr Arend scheint die Situation zu verstehen,
besteht jedoch darauf, dass das Haus/Grundstueck seit dem 18. Dez. 2009 ihm
gehoeren und dass er damit tun kann, was immer er will. Ich teile Herrn Arend
mit, dass ich seine Reaktion als Geschaeftsmann zwar verstehen kann, jedoch auf
rein menschlicher Basis nicht. Schliesslich handelt es sich hier um mein
Elternhaus und die Rechte meines verstorbenen Vaters. Ich sage ihm, dass sich
alle Involvierten, die sich der Korruption schluldig gemacht haben, in Kuerze
verantworten muessen und dass ich die Presse bereits benachrichtigt habe und
mich nun an das Landeskriminalamt wenden muss. Leider mache ich die Erfahrung,
dass fuer Herrn Arend nichts wichtiger ist, als sich zu bereichern - auch wenn
dies auf Kosten anderer geschieht, deren Rechte verletzt und grosses Leid
zufuegt! Auszuege aus Telefongespraech:
Arend zu McDermaid: "Ja, wollen Sie mich etwa verpruegeln oder was? Das Haus gehoert mir!
Recht haben ist nicht immer Recht bekommen... Es ist sicher besser fuer Sie,
wenn Sie die Sache nicht mehr weiter verfolgen... Verklagen Sie doch das
Amtsgericht Bitburg!“
McDermaid zu Arend: „Sie werden mein
Elternhaus doch wohl nicht abreissen?“
Arend nun sarkastisch: „Wissen Sie was,
jetzt sag ich ueberhaupt nichts mehr! Ich wuensche Ihnen einen guten Rutsch ins
Neue Jahr!"
Daraufhin beendet er das Gespraech recht abrupt...
2010-04 (Mitte) Zum Gerichtstermin SES ./.
McDermaid Inge beim LG Trier am 15. Apr. 2010 reise ich nach
Deutschland, wo Prof. Dr.
Wolfgang Burandt, LL.M., M.A., MBA (Wales), Fachanwalt für Familienrecht,
Fachanwalt für Erbrecht, Mediator - ehem. SES Schlutius Eulitz Schrader,
heute SKW
Schwarz Rechtsanwaelte Buero Hamburg - mich in Zusammenhang mit der
Erbschaftssache zu unrecht auf Anwaltshonorar verklagt!
Ich spreche mehrmals beim AG Bitburg vor. Laut Rechtspfleger Hartmut Wirtz von der Zwangsversteigerungsabteilung soll
dort am 29. Juni 2010 ein
Verteilungstermin des Erloeses der „Versteigerung“ meines
Elternhauses stattfinden. Nachricht soll auf diplomatischem Weg an mich
unterwegs sein, doch ich koenne sogleich an Ort und Stelle die Dokumente
unterschreiben und somit der Verteilung zustimmen. Natuerlich verweigere ich
meine Unterschrift! Bei meiner Akteneinsicht finde ich diesmal
Dokumente meiner Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers sowie der
gerichtlichen Bestaetigung des Eingangs meiner Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers
in der Zwangsvollstreckungsakte, jedoch als lose Blaetter separat am Ende der
Akte beigefuegt! (Es ist kaum Zufall, dass zur gleichen Zeit des
„Verteilungstermins“ am 29. Juni 2010 der Gerichtstermin beim LG Trier in der Klage gegen Notar
Hildesheim wegen Notarhaftung bereits angeordnet ist, bei welchem ich als
Zeugin geladen bin. Rechtspfleger
Wirtz weist mich darauf hin, dass ich beim Verteilungstermin ja nicht anwesend sein
muss, doch ich bestehe darauf, dass –
sollte ein solcher Termin tatsaechlich
stattfinden – ich dort unter allen Umstaenden vorsprechen moechte. Obschon Herr
Wirtz meint, dass mir dazu kaum Gelegenheit gegeben wird, erklaert er sich
schliesslich bereit, diesen Termin fuer mich auf den 30. Juni 2010 um 14:00 Uhr Saal 128 zu verschieben.
2010-04-19 Als ich beim AG Bitburg Grundbucheinsicht
nehme, sagt mir Herr Werner Schuh (Grundbuchamt beim AG Bitburg) zu meinem
Erstaunen, dass das Haus doch ueberhaupt nicht versteigert wurde; er fragt, wer
mir dies denn mitgeteilt hat. Ein Vermerk, dass die Versteigerung stattfand,
ist nicht vorhanden. Der Name des
angeblichen Ersteigerers des Hauses, Herr Johannes Arend, ist Herrn Schuh nicht
bekannt... Ich bin sprachlos: meine Geschwister und ich sind weiterhin als
Eigentuemer des Hauses/Grundstuecks eingetragen. (Wurde die Versteigerung etwa nur vorgetaeuscht, um mich
vor „vollendete Tatsachen“ zu stellen, mir waehrend meines
Deutschlandaufenthalts einen Scheck unter die Nase zu halten und so meine
Unterschrift zur Verteilung des „Versteigerungserloeses“ zu erhalten, womit ich
natuerlich im Nachhinein die Zwangsversteigerung anerkannt haette!?)
In meinem Elternhaus finde ich alle Raeume leer.
Moebel und persoenliches Eigentum meiner Eltern, selbst meine eigenen
persoenlichen Sachen, die ich im Haus hinterlassen hatte, da ich in Kuerze
wieder zurueckkehren sollte, wurden wahrscheinlich von meinen Geschwistern
entfernt (Herr Arend hatte mir waehrend unseres Gespraechs mitgeteilt, dass er
die Moebel usw. rauswerfen wird, wenn meine Geschwister nicht alles innerhalb
von 4 Wochen entfernt haben).
Bilder der leeren Raeume sowie vom Haus und Grundstueck
(2010-04-16 & 2010-04-26): Bild1 &. Bild2: Wohnzimmer unteres &
oberes Stockwerk; Bild3 bis Bild6: weitere Zimmer unteres Stockwerk; Bild7:
Grundstueck rechte Seite vom Haus; Bild8: vom Balkon aus, hinteres Grundstueck
rechte Seite; Bild9 (letztes): Einfamilienhaus der Firma Eifel-Haus auf dem ehem. Grundstueck
Riewendt [weitere Info spaeter...]

Wiederholt suche ich das AG Bitburg auf und protestiere.
Rechtspfleger Wirtz besteht weiterhin darauf, dass das Haus mit Grundstueck
versteigert wurde und der neue Eigentuemer erst beim Verteilungstermin ins
Grundbuch eingetragen wird. Er warnt mich davor, das Haus/Grundstueck zu
betreten, da solche Handlung u. U. bestraft werden koenne – ich koenne sogar im
Gefaengnis in Koblenz landen, denn der Ersteigerer, Herr Arend, sei berechtigt,
mich in dem Fall zu verklagen, da es sich hier um Hausfriedensbruch handelt.
Bei der Gelegenheit betone ich, dass es mir
gleichgueltig ist, wer mir was beim AG Bitburg erzaehlt. An einem
Gericht, wo derartige Missstaende herrschen, muss man mich nicht auf die
Gesetzeslage aufmerksam machen!!!
2010-04 (Ende) Wieder zurueck in den USA, kommen
Gerichtsdokumente an: der Verteilungstermin
der Versteigerung meines Elternhauses soll tatsaechlich am 29. Juni 2010 um
2:00 p.m. im Saal 128 beim AG Bitburg stattfinden. Zu diesem Zeitpunkt werde
ich mich im LG Trier befinden, wo ich in der Klage gegen Notar
Hildesheim wegen Notarhaftung als Zeugin geladen bin, was meine Anwesenheit
am AG Bitburg unmoeglich macht! Noch einmal teile ich Rechtspfleger Wirtz mit,
dass ich der Verteilung nicht zustimmen werde, worauf er antwortet, dass ich doch noch gar nicht
weiss, welchen Geldbetrag mir das AG Bitburg „anbieten“ wird. (Wie bitte? Man bietet mir einen Betrag an? Ausserdem muesste der Betrag
doch bis auf den Cent bereits feststehen – bisher war die Rede von 50.000 Euro
als mir laut AG Bitburg zustehender 1/3 Erbanteil [weitere
Info hierzu spaeter...]).
2010-06-25 Waehrend meines erneuten Deutschlandaufenthalts
zwecks Gerichtstermin in der Klage gegen Notar Hildesheim stelle ich fest, dass
Herr Arend (Arend
GmbH) Renovierungsarbeiten in meinem Elternhaus in Bitburg Messenweg
21 begonnen hat – laut Berichten aus der Stadt
sollen 2 Maenner mit Moped an mehreren Samstagen im Haus Arbeiten verrichtet
haben!!! Kacheln und Boeden wurden von Badezimmern und Kuechen entfernt,
eine Wand im oberen Stockwerk wurde abgerissen. Im Garten scheint die Grenze
zum benachbarten Grundstueck nicht mehr zu existieren; eine Hecke und Mauer,
welche als Grenze dienten, wurden entfernt, Teile davon liegen im Garten meines
Elternhauses; Bodenarbeiten sind im Gange (evtl. Strasse, Kanaele, Rohre etc.).
Der angerichtete Schaden ist mit nichts wieder gut zu machen!
Bild1: vor meinem Elternhaus in Bitburg Messenweg 21
steht ein Container (2010-06-25); Bild2 & Bild3: Kueche meiner Eltern sowie
Kueche im oberen Stockwerk - Kacheln und Boeden wurden entfernt (2010-07-03).
Bild4: Badezimmer oberes Stockwerk - Kacheln, Boden usw. entfernt (2010-07-03);
Bild5: Wand im oberen Stockwerk abgerissen (2010-06-25); Bild6 & Bild7:
Garten ueberwachsen (2010-06-25);
2010-06-28 Heute schreibe ich in einem mir zugewiesenen Gerichtszimmer auf die
Schnelle einen Beschwerdebrief u. a. gegen die Zwangsversteigerung meines Elternhauses und die
Zuschlagserteilung; ebenso stelle ich darin einen Antrag, die Bauarbeiten im
Haus und auf dem Grundstueck durch richterliche Verfuegung einstellen zu
lassen, das Grundbuch auf die 4 (vier) Erben zu berichtigen und mich als
Testamentsvollstrecker im Grundbuch einzutragen.
2010-06-29 Der neue Direktor des AG
Bitburg, Helmut Mencher, weist in einem Beschluss vom 29. Juni 2010 meine Beschwerde (Teil
meines Beschwerdebriefes vom 28. Juni 2010) gegen die
Zwangsversteigerung und die Zuschlagserteilung zurueck. Bei einem persoenlichen
Gespraech mit Richter Mencher, in welchem ich diesem die Sachlage zu erklaeren
versuche, meint dieser, dass er mir nicht helfen kann, wobei ich ihm gegenueber
bemerke, dass es sich hier wohl um das “Wollen” und nicht um das “Koennen”
handelt. Schliesslich kommentiert Richter Mencher: “Sie
wollen das Haeuschen des Vaters!” (Diese Worte sind nicht nur sehr
verletzend, sondern beweisen, dass Richter Mencher den Hintergrund nicht
versteht. Was hat man ihm berichtet? Und weiter: wer hat ihm was
berichtet?)
2010-06-30 Beim Verteilungstermin
am AG Bitburg ist ausser Rechtspfleger Wirtz und mir niemand im Gerichtssaal
anwesend. Man „bietet“ mir 52.000 Euro (1/3 Erbteil)
an, die ich natuerlich nicht annehme! Was geschah mit den 46.000 Euro fuer die
angeblich „bleibenden Rechte“, die laut frueherer Info vom Ersteigerer, Herr
Johannes Arend, mit uebernommen und auch aufgeteilt werden sollten, da sie
„nicht valutieren?“ Seit langem bestehe ich auf Aufklaerung, doch Rechtspfleger
Wirtz teilt mir immer wieder mit, dass es sich doch hier um „alte Karamellen“
handelt. Schliesslich sagt er, dass ich diesen Betrag ggf. von Herrn Arend
einklagen muss. Ich bin sprachlos!
Mein Antrag auf Einstellen der Bauarbeiten soll von einem
Richter Scholz (Richter auf Probe beim AG Bitburg?) abgelehnt worden
sein [den Beschluss werde ich bei Gelegenheit hochladen]. Seit dem Zuschlag waere ich nicht mehr Miteigentuemerin und
ich haette auch keine sonstigen Rechte an dem Grundbesitz dargelegt! (Wurden
meine Dokumente wieder nicht vorgelegt??? Warum entscheidet ein Richter in der
Sache, der die ganze Angelegenheit nicht kennt??? Etliche Versuche, Richter
Scholz persoenlich im Gericht zu erreichen, schlagen fehl; dann soll er
ploetzlich in einem Seminar sein...)
2010-07-02 Beim Grundbuchamt lasse ich mir abermals bestaetigen, dass meine
Geschwister und ich weiterhin als Besitzer des Hauses/Grundstuecks eingetragen
sind. Ich lege meine Annahme des Amtes des
Testamentsvollstreckers sowie die gerichtliche
Bestaetigung des Eingangs meiner Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers
vor und beantrage noch einmal, mich kraft dieser Dokumente endlich als
Testamentsvollstrecker im Grundbuch einzutragen.
2010-07-05 Mein Antrag beim Grundbuchamt soll unter Bearbeitung sein, heisst es
heute, am Vortag meiner Rueckreise in die USA... Auch
beantrage ich vor meiner Abreise noch Geschaeftsverteilungsplaene
der Richter und erhalte mehrere davon fuer das Jahr 2010. Daraus ergibt sich, dass Richterin Butz – die in der
Erbschaftssache mehrere fragliche Beschluesse gefasst hatte - inzwischen „Richterin
am AG Bitburg“ ist/war. Besonders auffallend ist auch die zwischenzeitliche
Versetzung der „Richterin Butz“ vom Amtsgericht Bitburg zum Amtsgericht
Saarburg (weiter Info in der Case File)
2010-08-19 Ich frage telefonisch bei der Grundbuchabteilung des AG Bitburg nach, ob ich
gemaess meines am 2. Jul. 2010 gestellten Antrags endlich als
Testamentsvollstrecker im Grundbuch eingetragen wurde. Bisher soll dort kein
diesbezueglicher Vermerk sein, und die Erbengemeinschaft soll weiterhin als
Eigentuemer dort stehen. Rechtspfleger Heinz soll die Sache nun
bearbeiten, die Akte soll ihm vorliegen; leider sei er nicht da...
2010-08-24 Abermals rufe ich beim Grundbuchamt an, doch mein neuer Ansprechpartner
soll erst am 30. Aug. 2010 wieder zu
erreichen sein. Bei meinem erneuten Anruf wird mir mitgeteilt, dass Herr Heinz
wegen eines unvorhergesehenen Familienereignisses verhindert ist...
2010-08-31 Rechtspflegerin Tamara Schemainda vom Grundbuchamt teilt mir
telefonisch mit, dass sie meinen
Antrag abgewiesen hat mit der Begruendung, dass das notarielle Testament im
Verlauf des Erbscheinsverfahrens fuer „ungueltig“ erklaert wurde... (Dass dies nicht einmal korrekt ist, stoert
Frau Schemainda anscheinend wenig! Ich kann ihr keinen Glauben mehr schenken;
ausserdem soll Frau Schemainda laut neuester Auskunft nicht einmal mehr
zustaendig sein!!!) Hierauf beschwere ich mich bei Geschaeftsfuehrer des AG
Bitburg, JAR Siegfried Bielau; u. a. spreche ich mit ihm darueber, wer laut
Grundbuch Eigentuemer des Hauses/Grundstuecks ist – naemlich niemand anders als
die Erbengemeinschaft! – seltsamerweise stimmt
er dem auch diesmal zu. „Man wartet beim AG Bitburg
lediglich auf den Unbedenklichkeitsbescheid des Finanzamts,“ sagt
mir Herr Bielau. Als ich diese Begruendung bezweifle und Herrn Bielau weiter
befrage, wird er ziemlich irritiert und beendet das Gespraech recht abrupt...
2010-09-29 Laut Anzeige vom
29.09.2010 im Bitburger Wochenspiegel will die Arend GmbH auf dem Grundstueck
meiner Eltern Anfang Oktober 2010 mit dem Bau von 6 Eigentumswohnungen
beginnen.
Wie ist es moeglich, dass die Arend GmbH auf dem Grundstueck
wiederum Bauarbeiten aufnehmen kann
a) obschon laut meiner letzten
Nachfrage beim AG Bitburg am 31. Aug. 2010 im Grundbuch immer noch die
Erbengemeinschaft als Eigentuemer eingetragen ist?
b) obschon Herr
Johannes Arend nicht einmal den gesamten Kaufpreis (Erloes der widerrechtlichen
Zwangsversteigerung) von 205.995,81 Euro (160.000 Euro fuers Haus/Grundstueck +
45.995,81 Euro fuer "angeblich bleibende Rechte"), sondern laut AG
Bitburg nur 160.000 Euro bezahlt hat [von welchen man mir 52.000 Euro als 1/3
Erbteil „angeboten“ hatte]?
c) obschon laut
Finanzamt Trier Herr Johannes Arend Grunderwerbssteuer auf den Betrag von
205.995 Euro gezahlt hat?
d) obschon laut Gesetz
das Haus/Grundstueck als Testamentsvollstrecker meiner Verwaltung unterliegen?
Irgendwo geht hier die
Rechnung nicht auf! Laut AG Bitburg soll ich nun Herrn Johannes Arend auf die
46.000 Euro verklagen!
Bilder (Okt. 2010) der Bauarbeiten
der Arend GmbH auf dem Grundstueck in Bitburg Messenweg 21 sowie der Anzeige im
Bitburger Wochenspiegel:

2010-10-22 Lieferungen sollen zu meinem Elternhaus gemacht
worden sein; man hat bereits mit Ausschachtungen um das Haus herum begonnen.
Ich erkenne den Firmennamen Palzkill auf Bildern der Bauarbeiten. Am 22. Okt.
2010 rufe ich die Firma Palzkill
Erdbau GmbH (Rittersdorf) an. Zu meinem Schock teilt Herr Marco Palzkill mit, dass Herr Arend ihn
mit dem Abbruch meines Elternhauses beauftragt hat – dies soll bereits in der
Woche vom 25. Okt. 2010 stattfinden! Herr Arend habe ihm gegenueber geaeussert, dass ihm das Haus nun zu teuer wird! Ich erklaere Herrn Palzkill die Situation, schicke ihm meine Unterlagen
und appelliere, diesem Auftrag nicht Folge zu leisten. Herr Palzkill vesteht und
sagt, dass er beim Amtsgericht Bitburg nachfragen wird. Sollte man ihm dort
mitteilen, dass Herr Arend der neue Besitzer des Hauses/Grundstuecks ist, dann
wird er bei der Stadtverwaltung die Genehmigung zum Abbruch beantragen. Es
bliebe ihm dann keine Wahl, da ansonsten Herr Arend ihn auf Nichterfuellen des
Vertrags verklagen wird. Herr Palzkill sagt weiterhin, dass er meine
Verzweiflung verstehen kann, dass ich mein Elternhaus vor Abbruch bewahren
moechte usw., doch dass er Herrn Arend bereits ueber 20 Jahre lang kennt und
nicht in einen Rechtsstreit mit ihm geraten moechte. Sicherlich wuerde ich
die Rechtsanwaltskosten hierfuer nicht uebernehmen wollen. Momentan faenden
keine Bauarbeiten statt und vielleicht liesse sich ja noch eine Loesung
finden... Ich bitte Herrn Palzkill, Herrn Arend mitzuteilen, dass ich mit ihm
sprechen muss. Auch hinterlasse ich selbst weitere Telefonnachrichten, Emails
usw. fuer Herrn Arend unter verschiedenen Nummern und benachrichtige einige
seiner Bekannten, doch Herr Arend antwortet auf keine meiner Bitten, sich
dringend mit mir in Verbindung zu setzen. Nochmals mache ich Herrn Arend auf
meine Dokumente aufmerksam und bitte, mein Elternhaus nicht abreissen zu
lassen...
2010-11-01 Ploetzlich erhalte ich ein Schreiben
von einem RA Dr. Glandien (Brix* - Leich - Dr. Glandien - Buron aus Trier)
i.A. von Herrn Arend. Er uebermittelt ein Dokument von Rechtsbeistand
Hans-Dieter Ehlenz aus Bitburg, der ohne mein Wissen von meinen
Geschwistern beauftragt wurde, von Herrn Arend den "noch nicht
bezahlten" Betrag von etwa 46.000 Euro anzufordern. Die
Loeschungsbewilligungen der angeblich "bleibenden Rechte" laegen
Herrn Arend bereits vor... (Kommt diese Idee meinen Geschwistern etwa erst nach
11 Monaten??? Oder wurde dieser Betrag oder evtl. mehr bereits vor langer Zeit
an meine Geschwister gezahlt? Oder wurde dieser Betrag oder evtl. mehr an sonst
jemanden gezahlt? Muss dieser Betrag nun noch einmal "offiziell"
gezahlt werden???) Warum werde ich nicht von Rechtsbeistand Hans-Dieter Ehlenz
auf den Antrag meiner Geschwister hin informiert? Er weiss doch sicherlich, dass
laut Grundbuch 3 (drei) Erben in Erbengemeinschaft sind (laut Gesetz 4 [vier]
Erben) und dass ohne mein Wissen keine Forderungen von meinen Geschwistern
gestellt und ohne mein Einverstaendnis keine Zahlung an meine Geschwister
erfolgen kann! Warum geschieht all dies, nachdem ich
darauf hingewiesen habe, dass laut Finanzamt von Herrn Arend Grunderwerbssteuer
auf den Betrag von 206.000 Euro gezahlt wurde? Auch diese Fragen lasse ich einmal offen...
2010-11-01 bis 2010-11-04 Sogleich sende ich Nachrichten an Dr. Glandien und somit an Herrn
Arend, einschliesslich meiner Dokumente, dass das Haus/Grundstueck als
Testamentsvollstrecker meiner Verwaltung unterliegen. Auch teile ich mit, dass es
fuer solche Loeschungsbewilligungen der Unterschriften
aller Erben
bedarf, meine Unterschrift jedoch fehlt (da ich nicht einmal von diesen
"bleibenden Rechten" informiert worden war bis wenige Minuten vor der
Versteigerung selbst). Dass
ich Beweise habe, dass die Versteigerungsbedingungen ohne mein Wissen geaendert
worden waren. Dass ich dringend mit Herrrn Arend sprechen muss, denn ich
moechte unser Elternhaus fuer die Familie erhalten und diesbezueglich mit Herrn
Arend eine Loesung erarbeiten usw.... Anstatt mit mir in Verbindung zu treten, laesst
„Ersteigerer“ Johannes Arend, anscheinend nichts weiter als ein herzloser,
kalkulierender Geschaeftsmann, in der Woche vom 1. Nov. 2010 mein Elternhaus
abreissen, um dort eine Reihe von Eigentumswohnungen zu bauen. (Man berichtet
mir von diesem unverstaendlichen, grausamen und geradezu unmenschlichen Akt,
der von Herrn Arend in aller Eile angeordnet wurde!)
Die Arend GmbH bietet weiterhin
Eigentumswohnungen zum Verkauf an. Da auf dem Grundstueck gebaut wird - welches
laut Gesetz als Testamentsvollstrecker meiner Verwaltung unterliegt und weder
zum Verkauf noch zur Versteigerung angeboten war - erachte ich jegliches
Bauwerk als Eigentum aller Erben. Ich moechte Herrn Arend und RA Dr. Glandien
noch einmal auffordern, sich dringend mit mir in Verbindung zu setzen! Auch
moechte ich davon abraten, Vertraege bezueglich der Eigentumswohnungen
abzuschliessen, da diese laut Gesetz nichtig sind!
"Sie koennen nicht verkaufen, was Ihnen
nicht gehoert, Herr Arend!" Den
Abbruch meines Elternhauses erachte ich als "Verbrechen!"
Rechtspfleger Hartmut Wirtz erklaerte mir
urspruenglich auf meine Anfrage bezueglich der angeblich „bleibenden
Rechte“, dass es sich hier nur um „alte
Karamellen“ handelt. Wenn es also nur um alte Karamellen geht, dann moechte ich
Herrn Arend folgendes fragen: „Fielen diese alten Karamellen waehrend der
mehrtaegigen Verhandlungen um mein Elternhaus damals etwa versehentlich unter
den Tisch? Schaun Sie doch einfach mal nach. Wer weiss, moeglicherweise finden
Sie bei der Gelegenheit gar noch weitere Karamellen, aeltere und neuere,
groessere und kleinere, teurere und billigere, in verschieden farbige
Papierchen gehuellt, mit interessanten bekannten aber auch noch unbekannten
Marken drauf, etwas fuer jeden Geschmack, manche evtl. von Luxemburg - so wie
ich hoere, koennen Grenzgaenger dort u. a. auch Karamellen (steuer)guenstig
einkaufen. Vielleicht finden Sie ja alle Karamellen, Herr Arend, bevor sie in
einem CleanSweep wieder auftauchen.“
2011-03 Anfang Maerz 2011 gelangt
mir zur Kenntnis, dass die Arend GmbH
(oder laut Impressum die Arend Immobilien GmbH) nun auf eigener Webseite
Immobilien anbietet, darunter folgende Angebote in Bitburg Messenweg 21: in
einem 6-Familienhaus:
6 Eigentumswohnungen (bezugsfertig September 2011); in einem 15-Familienhaus
auf dem hinteren Grundstueck: 15 Eigentumswohnungen (bezugsfertig Sommer
2012): 21 Eigentumswohnungen – notarielle Kaufvertraege
– Kredite (zum Wohnungsbau sowie Wohnungskauf) - Wachstumskurs der Banken...
2011-04-14 Bild1 und
Bild2: Bitburg Messenweg 21 - wo einst
mein Elternhaus stand, steht nun ein 6-Familienhaus der Arend GmbH (Mitte April 2011). Bild3: Anzeige der Arend GmbH – 3
Wohnungen sollen bereits verkauft sein; Bild4 und Bild5: Bitburg Messenweg –
rechts das 6-Familienhaus der Arend GmbH, links
das 9-Familienhaus der Eifel GmbH; Bild6:
Bitburg Messenweg – 9-Familienhaus der Eifel GmbH (mitte
Mail 2011); Bild7: Anzeige der Eifel GmbH.

2011-05-09 Ich sehe ein Immobilienangebot
der Kreissparkasse Bitburg-Pruem auf deren Webseite – allem Anschein
nach handelt es sich hierbei um eine der Eigentumswohnungen in dem
6-Familienhaus, das die Arend GmbH in Bitburg Messenweg 21 gebaut hat. Ich
bitte via Online-Formular um genauere Info.
2011-05-13 Die KSK Bitburg-Pruem
schickt Email und als Anlage ein Exposé mit Auflistung der noch freien
Wohnungen der Arend GmbH sowohl in dem 6- wie auch dem 15-Familienhaus in
Bitburg Messenweg.
2011-05-17 Heute schreibe ich der
Immobilienabteilung der KSK Bitburg-Pruem bezueglich der Eigentumswohnungen in
Bitburg Messenweg, uebermittle einige meiner Dokumente und bitte u.a., von der
Vermarktung der Eigentumswohnungen der Arend GmbH abzusehen. Ebenso bitte ich
um Kontaktaufnahme...
2011-05-18 Ich schicke eine
wiederholte Aufforderung an eine weitere Person der Immobilienabteilung...
2011-05-20 Noch einmal schreibe ich die
Immobilienabteilung bezueglich der Angelegenheit an... Bisher erhielt ich noch
keine Antwort...
2011-07-10 Heute sehe ich eine Anzeige
mit Bild [Rueckansicht] vom 6-Familienhaus der Arend GmbH in Bitburg Messenweg 21
(Bild Quelle immowelt.de) - Eigentumswohnungen
in Stadtrandlage:
2011-09-27 Herr Arend soll
waehrend und nach der „angeblichen Versteigerung“ geaeussert haben, dass ein
Abbruch meines Elternhauses vollkommen ausgeschlossen ist... Bis heute habe ich
noch keine Antwort auf meine Nachrichten erhalten, weder von Herrn Arend noch
von seinem Rechtsanwalt, Dr. Glandien (Brix* - Leich - Dr. Glandien - Buron aus
Trier)... Ebenso noch kein Schreiben vom AG Bitburg bezueglich
meiner beantragten Grundbuchberichtigung... Darueber hinaus auch keinerlei
Nachricht bezueglich einer Grundbuchumschreibung, die Herrn Johannes Arend als
Eigentuemer des Hauses/Grundstuecks ausweist... Die „Taeter“ muessen sich
schliesslich verantworten...
2012-01-06 Nachricht an Herrn Arend: „Ich
fordere Sie noch einmal auf, alle Bauarbeiten auf dem Grundstueck Hubo in
Bitburg Messenweg sowie jegliche Vermarktung der Wohnungen einzustellen!“ Inge
Hubo McDermaid
2012-01-11 Heute finde ich ein
Satellitenbild der neuen Mehrfamilienhaeuser der „Arend GmbH“ & der „Eifel GmbH“
in Bitburg Messenweg. Abgesehen von der Tatsache, dass auf dem Grundstueck
Hubo, Bitburg, Messenweg 21, rechtswidrige Handlungen stattfinden, muss man
allein als Betrachter feststellen, dass solche kompakte Bauweise in dieser
Nachbarschaft mit ueberwiegend Einfamilienhaeusern mit Sicherheit nicht im
Interesse der anderen Anlieger ist. Dieser Teil des Messenwegs war bisher eine
ruhige Nachbarschaft, ohne Durchgangsverkehr. Warum werden solche Projekte vom
Bauauschuss bewilligt? Warum wird das Stadtbild an allen Ecken und Kanten der
schoenen Gruenflaechen beraubt? Zaehlen nur noch Steuer- und sonstige
Einnahmen, ohne Ruecksicht auf Lebensqualitaet der Buerger? Solche Dinge lassen
sich auch nicht mit Schlagwoertern wie „Barrierefreies Wohnen“ wegdiskutieren!
Meines Erachtens handelt es sich hier um nichts weiter als Quantitaet ueber
Qualitaet, Schaffung des groesstmoeglichen Profits fuer den/die Bautraeger, die
Kreditinstitute, die Stadtkasse usw. ...
Bild1: Geplante Mehrfamilienhaeuser der Arend GmbH auf
dem Grundstueck Hubo in Bitburg, Messenweg; Bild2: Geobasis Info - Bitburg
Messenweg – neue Mehrfamilienhaeuser der Arend GmbH & Eifel GmbH (Info
2012-01-11, Internet);
2012-02-07 Recht aufschlussreiche Dokumente in unserem Briefkasten...
Ich finde einen an mehreren Stellen zerrissenen, mit Klebestreifen zugeklebten,
nichtsdestotrotz offenen grossen Umschlag – angeblich vom Landgericht Trier. Es
soll sich um Dokumente bezueglich eines Aktenzeichens 6 O 388/08 handeln (ein mir bisher unbekanntes, jedoch anscheinend seit 4 Jahren anhaengiges
Verfahren gegen mich beim Landgericht Trier, bei welchem ein RA Guenter Hoegner
aus Speicher, Kirchstr. 5, Prozessbevollmaechtigter sein soll?!). Unter anderem enthaelt der Umschlag Dokumente der Zwangsversteigerung
meines Elternhauses am AG Bitburg mit recht interessanten Daten - manche
dieser Dokumente befinden sich in einer „anderen Version“ in meinem Besitz!
Daher kann ich nicht mit Sicherheit feststellen, woher diese Dokumente kommen
und auf wessen Veranlassung sie an mich geschickt wurden! Insoweit anerkenne
ich nichts in dieser Sendung als „offizielles Gerichtsdokument.“ Weitere
Dokumente werde ich in Kuerze vorstellen.
Zwei Seiten moechte ich heute bereits bekanntgeben: Mit Datum vom 8. Dez. 2010 soll Herr Johannes Arend
einen V-Scheck Nr. 96026 ueber 45.995,82 Euro an das Versteigerungsgericht
gezahlt haben „als Zuzahlung fuer die bestehen bleibenden Rechte.“ Dieser
Betrag soll unter dem Aktenzeichen 4 HL 63/09 hinterlegt worden sein!
Mitteilung an Herrn Arend: „Selbst
wenn Sie diesen bisher „fehlenden Betrag“ 10x im Nachhinein zahlen, aendert
sich nichts an der Tatsache, dass Sie mein Elternhaus und Grundstueck
widerrechtlich an sich gerissen und in einem grausamen, verbrecherischen Akt zerstoert haben. Es aendert nichts an der
Tatsache, dass Sie nicht Eigentuemer des Grundstuecks und folglich nicht
Eigentuemer der auf dem Grundstueck errichteten Gebaeude sind. Herr Arend, Sie
haetten besser daran getan, sich gemaess meiner mehrfachen Aufforderung mit mir
in Verbindung zu setzen. Dafuer ist es nun zu spaet!“...
Weitere Info sobald wie moeglich. Bitte etwaige Fehler entschuldigen, die sich
durch mein inzwischen etwas rostiges Deutsch und/oder Zeitmangel einschleichen
moegen...
Korruption in Bitburg: Home Case
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