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Macht sich Verbrechen doch bezahlt? Arend GmbH Bitburg auf Wachstumskurs...

 

 

                                  

Tatort: Bitburg, Messenweg 21 – Betrug der Arend GmbH Bitburg! Widerrechtliche Aneignung und Zerstoerung von Haus und Grundstueck! Korruption, Urkundenfaelschung, Aktenmanipulation, Rechtsbeugung, Amtspflichtverletzungen, Parteiverrat, Prozessbetrug, Falschaussagen, Einschuechterung, Bedrohung... Ging es auch hier um Zugang zu einem verborgenen Wasserlauf? Diese Frage hat Kindheitserinnerungen in mir wachgerufen - fuer mich ist die Antwort ganz eindeutig "Ja!"

Dies war einmal mein Elternhaus. Unlautere Handlungen zweier Notare, die es mit ihrer Amtspflicht und den Gesetzen nicht so genau nehmen (Notar Friedhelm Hildesheim aus Bitburg und Notar Dr. Thomas Endres aus Wittlich) sowie weitere kriminelle Handlungen einer korrupten Seilschaft zerstoerten nicht nur das Haus meiner im Jahr 2006 verstorbenen Eltern, sondern meine gesamte Familie! Obschon laut Gesetz das Haus/Grundstueck in Bitburg, Messenweg 21 meiner Verwaltung unterliegen – es gibt keinen richterlichen Beschluss, der mich meines Amtes des Testamentsvollstreckers enthoben hat! – ordnete das Amtsgericht Bitburg u. a. eine widerrechtliche (Schein-?) Zwangsversteigerung an (Info hier). Ich erfuhr vom Finanzamt Trier, auf welchen Betrag der angebliche Ersteigerer, Herr Johannes Arend aus Bitburg (Arend GmbH), Grunderwerbssteuer zu zahlen hatte; sofort veroeffentlichte ich, dass ich selbst bezueglich des Versteigerungserloeses betrogen wurde. Hierauf reagierte Herr Arend mit einem grausamen Akt: trotz Kenntnis der in meinem Besitz befindlichen Dokumente, also eindeutiger rechtlicher Verhaeltnisse und eines „verschwundenen“ Betrages von 46.000 Euro stellt Herr Johannes Arend seine bereits anlaufenden Renovierungsarbeiten in meinem Elternhaus ein und beauftragt in aller Eile den Abbruch des Hauses: Es soll ihm nun „zu teuer“ werden... An Stelle meines ehemaligen Elternhauses errichtet die Arend GmbH ein 6-Familienhaus und im Garten ein 15-Familienhaus.

 

 

 

Von Inge Hubo McDermaid (deutsche Staatsbuergerin, gebuertige Bitburgerin, seit 1984 wohnhaft in den USA) – letzte Bearbeitung:  Tuesday, March 08, 2016

 

Bild1: Strassenansicht Elternhaus Bitburg Messenweg 21 (2007-05-31); Bild2: Blick auf mittleren Teil des hinteren Grundstuecks in Richtung Altenpflegeheim der Eifelstrasse (2001 April); Bild3 & Bild4: Gartenansicht Elternhaus);

      

 

Bild1: Bitburg Messenweg 19 und 21 (wo ehem. Elternhaus stand) nun 6-Familienhaus der Arend GmbH [Bild Quelle Internet]; Bild2: 6-Familienhaus 19 und 21 Rueckansicht [Bild Quelle Internet]; Bild3: 15-Familienhaus Messenweg 21a Vorderansicht der Wohnanlage [Bild Quelle Internet];

          

 

Bild1: Eifel GmbH schlaegt Grundstuecksteilung vor (2007-09-17); Bild2: Satellitenbild – von links nach rechts: Haus der Stadt Bitburg (orange), mein Elternhaus & Grundstueck (rot), ehemaliges Nachbarhaus/Grundstueck Riewendt (gelb); Bild3: Geobasis Info - Bitburg Messenweg – neue Mehrfamilienhaeuser der Arend GmbH & Eifel GmbH (Info 2012-01-11); Bild4: Plan der Mehrfamilienhaeuser der Arend GmbH auf dem Grundstueck Hubo in Bitburg, Messenweg 19 u. 21 u. 21a [Bild Quelle Internet];

         

 

2007-08-01 Das Haus/Grundstueck der ehemaligen Nachbarin im Messenweg 23, Frau Gerti Riewendt, die nur kurze Zeit nach dem Tod beider meiner Eltern verstarb!, wird per notariellem Kaufvertrag von der Firma Eifel-Haus (Eifel GmbH) erworben und folglich abgerissen (als gelber Pfeil markiert).

 

2007-09-17 Herr Klaus Mayer der Firma Eifel-Haus schreibt mir, dass Interesse am Grundstueck – und zwar dem noch unbebauten hinteren Teil - der Erbengemeinschaft Hubo besteht. Das Eifel-Haus macht Kaufvorschlaege; eine Skizze mit einer vorgeschlagenen Grundstuecksteilung wird mitgeschickt (obiges schwarz-weisses Bild: Rheinland-Pfalz - Geobasisinformationen). Wegen der Probleme in der Erbschaftssache steht ein Verkauf (oder Teilverkauf) des Grundstuecks jedoch momentan nicht zur Debatte. Trotzdem bin ich persoenlich an einem Informationsgespraech interessiert, denn grundsaetzlich bin ich nicht gegen einen Verkauf des hinteren Grundstuecks. Auf meine Antwort hin hoere ich jedoch nie wieder etwas von der Eifel GmbH! Uebrigens hat mich der Unterzeichner, Herr Klaus Mayer, nicht zufaellig im Aug. 2007 am Grundstueck angetroffen und mit mir gesprochen – so wie es in der Email lautet! Ich war zu der Zeit nicht einmal in Deutschland. Daher muss ich vermuten, dass man besagtes Gespraech mit meiner Schwester fuehrte?!? Weiter moechte ich mich hierzu an dieser Stelle vorerst nicht aeussern. 

 

Bei naeherer Ansicht erscheint mir die Skizze der Eifel GmbH – Auszug aus den Geobasisinformationen – Liegenschaftskarte mit Datum vom 4. Jan 2007! - recht aufschlussreich, denn man kann erkennen, dass ebenso wie das ehemalige Grundstueck Riewendt auf der rechten Seite (gelb umrandet) auch das linke Grundstueck mit dem Wohnhaus der Stadt Bitburg (im obigen Satellitenbild orange markiert) mit dem gleichen Stift umrandet wurde. Der damalige Eigentuemer, der Name „Stadt“, ist noch erkennbar, wenn auch bereits durchgestrichen (im Kaufvorschlag besser erkennbar). Daraus schliesse ich folgendes: neben dem bereits erstandenen Grundstueck Riewendt ist die Eifel GmbH am Grundstueck der Stadt Bitburg zumindest interessiert... [spaeter mehr]. Wenn nun das Grundstueck oder Teilgrundstueck der Erbengemeinschaft Hubo erworben werden koennte, so wuerde man ueber ein praechtiges Stueck Bauland verfuegen!!!

 

 

Nachfolgende chronologische Ereignisse mit Bildern der Bauarbeiten auf dem Grundstueck meiner Eltern sowie den angrenzenden Grundstuecken sind (wie das gesamte Dokument) unter Bearbeitung und noch unvollstaendig (daher evtl. noch fehlerhaft):

 

2009-12-15 Laut Rechtspfleger Hartmut Wirtz (Zwangsversteigerungsabteilung beim Amtsgericht Bitburg) soll heute – entgegen mein weiteres Protestieren - die Zwangsversteigerung meines Elternhauses stattfinden. Dies ist ein widerrechtlicher Akt, denn laut Gesetz unterliegen das Haus/Grundstueck als Testamentsvollstecker meiner Verwaltung. Es gibt keinen richterlichen Beschluss, der mich meines Amtes enthoben hat! Das Grundbuchamt missachtete meine Dokumente und verweigerte meinen Antrag auf Grundbuchberichtigung. Rechtspfleger Wirtz teilt mir mit, dass er an das Grundbuch und die Gesetze gebunden ist?!?

Wenige Minuten vor dem Termin, als ich meine Geschwister noch einmal am Telefon vergebens bitte, die Versteigerung aufheben zu lassen, damit wir ueber die Erbauseinandersetzung sprechen koennen, teilen mir diese mit, dass sie gerade erfahren haben, dass bleibende Rechte – Grundschulden! - auf meinem Elternhaus bestehen sollen und dass man nun nicht viel auf das Haus bieten wird. (Ich weiss mit Sicherheit, dass mein Elternhaus schon seit langen Jahren schuldenfrei war. Soll es sich hier um tatsaechliche und demnach "neue" Schulden handeln? Wurde hier etwas orchestriert, um die Versteigerungsbedingungen zu meinem Nachteil zu manipulieren?)

Nach dem Termin rufe ich Rechtspfleger Wirtz noch einmal an mit der Bitte, die Versteigerung nicht zuzulassen, bis ich feststellen koennte, wo diese sog. bleibenden Rechte herkommen und ob sie etwa valutieren. Doch er sagt mir, dass meine Zustimmung nicht massgeblich ist und dass nur meine Geschwister die Versteigerung bis zum Zuschlag rueckgaengig machen koennten, indem sie das Gebot (von einem Herrn Johannes Arend) ablehnen. Man gibt meinen Geschwistern 3 (drei) Tage zur Entscheidung... (Wenige Tage vor dem Termin bat ich beide meiner Geschwister mehrmals, unser Elternhaus unter keinen Umstaenden versteigern zu lassen. Dabei erklaerte ich mich gar bereit, nach Deutschland zu kommen und das Haus/Grundstueck fuer 280.000 Euro zu kaufen, doch vergebens. Man sagte mir, wenn ich ihren jeweiligen Anteil nicht unverzueglich ueberweise und das Geld nicht bis 12:00 Uhr mittags am naechsten Tag auf ihrem jeweiligen Konto eingegangen ist, dann koennten sie die Versteigerung nicht aufhalten. Dies war mir natuerlich nicht moeglich; auch konnte ich meinen Geschwistern nicht mehr trauen... ich konnte niemandem mehr trauen!) 

 

2009-12-18 Rechtspfleger Wirtz teilt auf Anfrage mit, dass der Zuschlag am 18. Dez. 2009 erteilt wurde; Ersteigerer meines Elternhauses soll Herr Johannes Arend aus Bitburg, Franz-Scheuern Str. 4, sein [Arend Automobile, Weiherstrasse 41], dem das Haus mit Grundstueck nun gehoeren sollen; der Versteigerungserloes soll 205.995,81 Euro betragen: 160.000 Euro plus 45.995,81 Euro (fuer „angeblich bleibende Rechte“ - hierauf komme ich spaeter nochmal zurueck)... (Ich bin erschuettert... Warum war mein eigenes Angebot von 280.000 Euro nicht genug? Gab es etwa Glaeubiger, was ohne meine Zustimmung eigentlich nicht moeglich war? Hatte man meinen Geschwistern oder zumindest einem von ihnen, eine Vollmacht ausgestellt - wobei solche notariell gewesen sein muesste??? Alles deutet darauf hin!!!)

 

2009-12-31 Endlich erreiche ich Herrn Arend telefonisch und spreche mit ihm ueber die widerrechtlichen Vorgaenge bezueglich der Zwangsversteigerung meines Elternhauses usw.... U.a. teile ich ihm mit, dass es ein notariell beurkundetes Testament mit Eroeffnungsprotokoll gibt (das gemeinsame Testament meiner Eltern wurde nochmals eroeffnet) und dass das AG Bitburg mir den Eingang meiner Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers schriftlich bestaetigt hat und dass laut Gesetz das Haus/Grundstueck meiner Verwaltung unterliegen und weder zum Verkauf noch zur Versteigerung angeboten waren. Herr Arend scheint die Situation zu verstehen, besteht jedoch darauf, dass das Haus/Grundstueck seit dem 18. Dez. 2009 ihm gehoeren und dass er damit tun kann, was immer er will. Ich teile Herrn Arend mit, dass ich seine Reaktion als Geschaeftsmann zwar verstehen kann, jedoch auf rein menschlicher Basis nicht. Schliesslich handelt es sich hier um mein Elternhaus und die Rechte meines verstorbenen Vaters. Ich sage ihm, dass sich alle Involvierten, die sich der Korruption schluldig gemacht haben, in Kuerze verantworten muessen und dass ich die Presse bereits benachrichtigt habe und mich nun an das Landeskriminalamt wenden muss. Leider mache ich die Erfahrung, dass fuer Herrn Arend nichts wichtiger ist, als sich zu bereichern - auch wenn dies auf Kosten anderer geschieht, deren Rechte verletzt und grosses Leid zufuegt! Auszuege aus Telefongespraech:

 

Arend zu McDermaid: "Ja, wollen Sie mich etwa verpruegeln oder was? Das Haus gehoert mir! Recht haben ist nicht immer Recht bekommen... Es ist sicher besser fuer Sie, wenn Sie die Sache nicht mehr weiter verfolgen... Verklagen Sie doch das Amtsgericht Bitburg!“

McDermaid zu Arend: „Sie werden mein Elternhaus doch wohl nicht abreissen?“

Arend nun sarkastisch: „Wissen Sie was, jetzt sag ich ueberhaupt nichts mehr! Ich wuensche Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!"

Daraufhin beendet er das Gespraech recht abrupt...

 

2010-04 (Mitte) Zum Gerichtstermin SES ./. McDermaid Inge beim LG Trier am 15. Apr. 2010 reise ich nach Deutschland, wo Prof. Dr. Wolfgang Burandt, LL.M., M.A., MBA (Wales), Fachanwalt für Familienrecht, Fachanwalt für Erbrecht, Mediator - ehem. SES Schlutius Eulitz Schrader, heute SKW Schwarz Rechtsanwaelte Buero Hamburg - mich in Zusammenhang mit der Erbschaftssache zu unrecht auf Anwaltshonorar verklagt!

 

Ich spreche mehrmals beim AG Bitburg vor. Laut Rechtspfleger Hartmut Wirtz von der Zwangsversteigerungsabteilung soll dort am 29. Juni 2010 ein Verteilungstermin des Erloeses der „Versteigerung“ meines Elternhauses stattfinden. Nachricht soll auf diplomatischem Weg an mich unterwegs sein, doch ich koenne sogleich an Ort und Stelle die Dokumente unterschreiben und somit der Verteilung zustimmen. Natuerlich verweigere ich meine Unterschrift! Bei meiner Akteneinsicht finde ich diesmal Dokumente meiner Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers sowie der gerichtlichen Bestaetigung des Eingangs meiner Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers in der Zwangsvollstreckungsakte, jedoch als lose Blaetter separat am Ende der Akte beigefuegt! (Es ist kaum Zufall, dass zur gleichen Zeit des „Verteilungstermins“ am 29. Juni 2010 der Gerichtstermin beim LG Trier in der Klage gegen Notar Hildesheim wegen Notarhaftung bereits angeordnet ist, bei welchem ich als Zeugin geladen bin. Rechtspfleger Wirtz weist mich darauf hin, dass ich beim Verteilungstermin ja nicht anwesend sein muss, doch ich bestehe darauf,  dass – sollte  ein solcher Termin tatsaechlich stattfinden – ich dort unter allen Umstaenden vorsprechen moechte. Obschon Herr Wirtz meint, dass mir dazu kaum Gelegenheit gegeben wird, erklaert er sich schliesslich bereit, diesen Termin fuer mich auf den 30. Juni 2010 um 14:00 Uhr Saal 128 zu verschieben.

 

2010-04-19 Als ich beim AG Bitburg Grundbucheinsicht nehme, sagt mir Herr Werner Schuh (Grundbuchamt beim AG Bitburg) zu meinem Erstaunen, dass das Haus doch ueberhaupt nicht versteigert wurde; er fragt, wer mir dies denn mitgeteilt hat. Ein Vermerk, dass die Versteigerung stattfand, ist nicht vorhanden. Der Name des angeblichen Ersteigerers des Hauses, Herr Johannes Arend, ist Herrn Schuh nicht bekannt... Ich bin sprachlos: meine Geschwister und ich sind weiterhin als Eigentuemer des Hauses/Grundstuecks eingetragen. (Wurde die Versteigerung etwa nur vorgetaeuscht, um mich vor „vollendete Tatsachen“ zu stellen, mir waehrend meines Deutschlandaufenthalts einen Scheck unter die Nase zu halten und so meine Unterschrift zur Verteilung des „Versteigerungserloeses“ zu erhalten, womit ich natuerlich im Nachhinein die Zwangsversteigerung anerkannt haette!?)

 

In meinem Elternhaus finde ich alle Raeume leer. Moebel und persoenliches Eigentum meiner Eltern, selbst meine eigenen persoenlichen Sachen, die ich im Haus hinterlassen hatte, da ich in Kuerze wieder zurueckkehren sollte, wurden wahrscheinlich von meinen Geschwistern entfernt (Herr Arend hatte mir waehrend unseres Gespraechs mitgeteilt, dass er die Moebel usw. rauswerfen wird, wenn meine Geschwister nicht alles innerhalb von 4 Wochen entfernt haben).

 

Bilder der leeren Raeume sowie vom Haus und Grundstueck (2010-04-16 & 2010-04-26): Bild1 &. Bild2: Wohnzimmer unteres & oberes Stockwerk; Bild3 bis Bild6: weitere Zimmer unteres Stockwerk; Bild7: Grundstueck rechte Seite vom Haus; Bild8: vom Balkon aus, hinteres Grundstueck rechte Seite; Bild9 (letztes): Einfamilienhaus der Firma Eifel-Haus auf dem ehem. Grundstueck Riewendt [weitere Info spaeter...]

 

                

 

Wiederholt suche ich das AG Bitburg auf und protestiere. Rechtspfleger Wirtz besteht weiterhin darauf, dass das Haus mit Grundstueck versteigert wurde und der neue Eigentuemer erst beim Verteilungstermin ins Grundbuch eingetragen wird. Er warnt mich davor, das Haus/Grundstueck zu betreten, da solche Handlung u. U. bestraft werden koenne – ich koenne sogar im Gefaengnis in Koblenz landen, denn der Ersteigerer, Herr Arend, sei berechtigt, mich in dem Fall zu verklagen, da es sich hier um Hausfriedensbruch handelt. Bei der Gelegenheit betone ich, dass es mir gleichgueltig ist, wer mir was beim AG Bitburg erzaehlt. An einem Gericht, wo derartige Missstaende herrschen, muss man mich nicht auf die Gesetzeslage aufmerksam machen!!!

 

2010-04 (Ende) Wieder zurueck in den USA, kommen Gerichtsdokumente an: der Verteilungstermin der Versteigerung meines Elternhauses soll tatsaechlich am 29. Juni 2010 um 2:00 p.m. im Saal 128 beim AG Bitburg stattfinden. Zu diesem Zeitpunkt werde ich mich im LG Trier befinden, wo ich in der Klage gegen Notar Hildesheim wegen Notarhaftung als Zeugin geladen bin, was meine Anwesenheit am AG Bitburg unmoeglich macht! Noch einmal teile ich Rechtspfleger Wirtz mit, dass ich der Verteilung nicht zustimmen werde, worauf er antwortet, dass ich doch noch gar nicht weiss, welchen Geldbetrag mir das AG Bitburg „anbieten“ wird. (Wie bitte? Man bietet mir einen Betrag an? Ausserdem muesste der Betrag doch bis auf den Cent bereits feststehen – bisher war die Rede von 50.000 Euro als mir laut AG Bitburg zustehender 1/3 Erbanteil [weitere Info hierzu spaeter...]).

 

2010-06-25 Waehrend meines erneuten Deutschlandaufenthalts zwecks Gerichtstermin in der Klage gegen Notar Hildesheim stelle ich fest, dass Herr Arend (Arend GmbH) Renovierungsarbeiten in meinem Elternhaus in Bitburg Messenweg 21 begonnen hat – laut Berichten aus der Stadt sollen 2 Maenner mit Moped an mehreren Samstagen im Haus Arbeiten verrichtet haben!!! Kacheln und Boeden wurden von Badezimmern und Kuechen entfernt, eine Wand im oberen Stockwerk wurde abgerissen. Im Garten scheint die Grenze zum benachbarten Grundstueck nicht mehr zu existieren; eine Hecke und Mauer, welche als Grenze dienten, wurden entfernt, Teile davon liegen im Garten meines Elternhauses; Bodenarbeiten sind im Gange (evtl. Strasse, Kanaele, Rohre etc.). Der angerichtete Schaden ist mit nichts wieder gut zu machen!

 

Bild1: vor meinem Elternhaus in Bitburg Messenweg 21 steht ein Container (2010-06-25); Bild2 & Bild3: Kueche meiner Eltern sowie Kueche im oberen Stockwerk - Kacheln und Boeden wurden entfernt (2010-07-03). Bild4: Badezimmer oberes Stockwerk - Kacheln, Boden usw. entfernt (2010-07-03); Bild5: Wand im oberen Stockwerk abgerissen (2010-06-25); Bild6 & Bild7: Garten ueberwachsen (2010-06-25);

 

                

 

2010-06-28 Heute schreibe ich in einem mir zugewiesenen Gerichtszimmer auf die Schnelle einen Beschwerdebrief u. a. gegen die Zwangsversteigerung meines Elternhauses und die Zuschlagserteilung; ebenso stelle ich darin einen Antrag, die Bauarbeiten im Haus und auf dem Grundstueck durch richterliche Verfuegung einstellen zu lassen, das Grundbuch auf die 4 (vier) Erben zu berichtigen und mich als Testamentsvollstrecker im Grundbuch einzutragen.

 

2010-06-29 Der neue Direktor des AG Bitburg, Helmut Mencher, weist in einem Beschluss vom 29. Juni 2010 meine Beschwerde (Teil meines Beschwerdebriefes vom 28. Juni 2010) gegen die Zwangsversteigerung und die Zuschlagserteilung zurueck. Bei einem persoenlichen Gespraech mit Richter Mencher, in welchem ich diesem die Sachlage zu erklaeren versuche, meint dieser, dass er mir nicht helfen kann, wobei ich ihm gegenueber bemerke, dass es sich hier wohl um das “Wollen” und nicht um das “Koennen” handelt. Schliesslich kommentiert Richter Mencher: “Sie wollen das Haeuschen des Vaters!” (Diese Worte sind nicht nur sehr verletzend, sondern beweisen, dass Richter Mencher den Hintergrund nicht versteht. Was hat man ihm berichtet? Und weiter: wer hat ihm was berichtet? In wessen Interesse handelt Richter Mencher???)

 

2010-06-30 Beim Verteilungstermin am AG Bitburg ist ausser Rechtspfleger Wirtz und mir niemand im Gerichtssaal anwesend. Man „bietet“ mir 52.000 Euro (1/3 Erbteil) an, die ich natuerlich nicht annehme! Was geschah mit den 46.000 Euro fuer die angeblich „bleibenden Rechte“, die laut frueherer Info vom Ersteigerer, Herr Johannes Arend, mit uebernommen und auch aufgeteilt werden sollten, da sie „nicht valutieren?“ Seit langem bestehe ich auf Aufklaerung, doch Rechtspfleger Wirtz teilt mir immer wieder mit, dass es sich doch hier um „alte Karamellen“ handelt. Schliesslich sagt er, dass ich diesen Betrag ggf. von Herrn Arend einklagen muss. Ich bin sprachlos!

 

Mein Antrag auf Einstellen der Bauarbeiten soll von einem Richter Scholz (Richter auf Probe beim AG Bitburg?) abgelehnt worden sein [den Beschluss werde ich bei Gelegenheit hochladen]. Seit dem Zuschlag waere ich nicht mehr Miteigentuemerin und ich haette auch keine sonstigen Rechte an dem Grundbesitz dargelegt! (Wurden meine Dokumente wieder nicht vorgelegt??? Warum entscheidet ein Richter in der Sache, der die ganze Angelegenheit nicht kennt??? Etliche Versuche, Richter Scholz persoenlich im Gericht zu erreichen, schlagen fehl; dann soll er ploetzlich in einem Seminar sein...)

 

2010-07-02 Beim Grundbuchamt lasse ich mir abermals bestaetigen, dass meine Geschwister und ich weiterhin als Besitzer des Hauses/Grundstuecks eingetragen sind. Ich lege meine Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers sowie die gerichtliche Bestaetigung des Eingangs meiner Annahme des Amtes des Testamentsvollstreckers vor und beantrage noch einmal, mich kraft dieser Dokumente endlich als Testamentsvollstrecker im Grundbuch einzutragen.

 

2010-07-05 Mein Antrag beim Grundbuchamt soll unter Bearbeitung sein, heisst es heute, am Vortag meiner Rueckreise in die USA... Auch beantrage ich vor meiner Abreise noch Geschaeftsverteilungsplaene der Richter und erhalte mehrere davon fuer das Jahr 2010. Daraus ergibt sich, dass Richterin Butz – die in der Erbschaftssache mehrere fragliche Beschluesse gefasst hatte - inzwischen „Richterin am AG Bitburg“ ist/war. Besonders auffallend ist auch die zwischenzeitliche Versetzung der „Richterin Butz“ vom Amtsgericht Bitburg zum Amtsgericht Saarburg (weiter Info in der Case File)

 

2010-08-19 Ich frage telefonisch bei der Grundbuchabteilung des AG Bitburg nach, ob ich gemaess meines am 2. Jul. 2010 gestellten Antrags endlich als Testamentsvollstrecker im Grundbuch eingetragen wurde. Bisher soll dort kein diesbezueglicher Vermerk sein, und die Erbengemeinschaft soll weiterhin als Eigentuemer dort stehen. Rechtspfleger Heinz soll die Sache nun bearbeiten, die Akte soll ihm vorliegen; leider sei er nicht da...

 

2010-08-24 Abermals rufe ich beim Grundbuchamt an, doch mein neuer Ansprechpartner soll  erst am 30. Aug. 2010 wieder zu erreichen sein. Bei meinem erneuten Anruf wird mir mitgeteilt, dass Herr Heinz wegen eines unvorhergesehenen Familienereignisses verhindert ist...

 

2010-08-31 Rechtspflegerin Tamara Schemainda vom Grundbuchamt teilt mir telefonisch mit, dass sie meinen Antrag abgewiesen hat mit der Begruendung, dass das notarielle Testament im Verlauf des Erbscheinsverfahrens fuer „ungueltig“ erklaert wurde...  (Dass dies nicht einmal korrekt ist, stoert Frau Schemainda anscheinend wenig! Ich kann ihr keinen Glauben mehr schenken; ausserdem soll Frau Schemainda laut neuester Auskunft nicht einmal mehr zustaendig sein!!!) Hierauf beschwere ich mich bei Geschaeftsfuehrer des AG Bitburg, JAR Siegfried Bielau; u. a. spreche ich mit ihm darueber, wer laut Grundbuch Eigentuemer des Hauses/Grundstuecks ist – naemlich niemand anders als die Erbengemeinschaft! – seltsamerweise stimmt er dem auch diesmal zu. „Man wartet beim AG Bitburg lediglich auf den Unbedenklichkeitsbescheid des Finanzamts,“ sagt mir Herr Bielau. Als ich diese Begruendung bezweifle und Herrn Bielau weiter befrage, wird er ziemlich irritiert und beendet das Gespraech recht abrupt...

 

2010-09-29 Laut Anzeige vom 29.09.2010 im Bitburger Wochenspiegel will die Arend GmbH auf dem Grundstueck meiner Eltern Anfang Oktober 2010 mit dem Bau von 6 Eigentumswohnungen beginnen.

 

Wie ist es moeglich, dass die Arend GmbH auf dem Grundstueck wiederum Bauarbeiten aufnehmen kann

a) obschon laut meiner letzten Nachfrage beim AG Bitburg am 31. Aug. 2010 im Grundbuch immer noch die Erbengemeinschaft als Eigentuemer eingetragen ist?

b) obschon Herr Johannes Arend nicht einmal den gesamten Kaufpreis (Erloes der widerrechtlichen Zwangsversteigerung) von 205.995,81 Euro (160.000 Euro fuers Haus/Grundstueck + 45.995,81 Euro fuer "angeblich bleibende Rechte"), sondern laut AG Bitburg nur 160.000 Euro bezahlt hat [von welchen man mir 52.000 Euro als 1/3 Erbteil „angeboten“ hatte]?

c) obschon laut Finanzamt Trier Herr Johannes Arend Grunderwerbssteuer auf den Betrag von 205.995 Euro gezahlt hat?

d) obschon laut Gesetz das Haus/Grundstueck als Testamentsvollstrecker meiner Verwaltung unterliegen?

Irgendwo geht hier die Rechnung nicht auf! Laut AG Bitburg soll ich nun Herrn Johannes Arend auf die 46.000 Euro verklagen!

 

Bilder (Okt. 2010) der Bauarbeiten der Arend GmbH auf dem Grundstueck in Bitburg Messenweg 21 sowie der Anzeige im Bitburger Wochenspiegel:

 

        

 

2010-10-22 Lieferungen sollen zu meinem Elternhaus gemacht worden sein; man hat bereits mit Ausschachtungen um das Haus herum begonnen. Ich erkenne den Firmennamen Palzkill auf Bildern der Bauarbeiten. Am 22. Okt. 2010 rufe ich die Firma Palzkill Erdbau GmbH (Rittersdorf) an. Zu meinem Schock teilt Herr Marco Palzkill mit, dass Herr Arend ihn mit dem Abbruch meines Elternhauses beauftragt hat – dies soll bereits in der Woche vom 25. Okt. 2010 stattfinden! Herr Arend habe ihm gegenueber geaeussert, dass ihm das Haus nun zu teuer wird! Ich erklaere Herrn Palzkill die Situation, schicke ihm meine Unterlagen und appelliere, diesem Auftrag nicht Folge zu leisten. Herr Palzkill vesteht und sagt, dass er beim Amtsgericht Bitburg nachfragen wird. Sollte man ihm dort mitteilen, dass Herr Arend der neue Besitzer des Hauses/Grundstuecks ist, dann wird er bei der Stadtverwaltung die Genehmigung zum Abbruch beantragen. Es bliebe ihm dann keine Wahl, da ansonsten Herr Arend ihn auf Nichterfuellen des Vertrags verklagen wird. Herr Palzkill sagt weiterhin, dass er meine Verzweiflung verstehen kann, dass ich mein Elternhaus vor Abbruch bewahren moechte usw., doch dass er Herrn Arend bereits ueber 20 Jahre lang kennt und nicht in einen Rechtsstreit mit ihm geraten moechte. Sicherlich wuerde ich die Rechtsanwaltskosten hierfuer nicht uebernehmen wollen. Momentan faenden keine Bauarbeiten statt und vielleicht liesse sich ja noch eine Loesung finden... Ich bitte Herrn Palzkill, Herrn Arend mitzuteilen, dass ich mit ihm sprechen muss. Auch hinterlasse ich selbst weitere Telefonnachrichten, Emails usw. fuer Herrn Arend unter verschiedenen Nummern und benachrichtige einige seiner Bekannten, doch Herr Arend antwortet auf keine meiner Bitten, sich dringend mit mir in Verbindung zu setzen. Nochmals mache ich Herrn Arend auf meine Dokumente aufmerksam und bitte, mein Elternhaus nicht abreissen zu lassen...

 

2010-11-01 Ploetzlich erhalte ich ein Schreiben von einem RA Dr. Glandien (Brix* - Leich - Dr. Glandien - Buron aus Trier) i.A. von Herrn Arend. Er uebermittelt ein Dokument von Rechtsbeistand Hans-Dieter Ehlenz aus Bitburg, der ohne mein Wissen von meinen Geschwistern beauftragt wurde, von Herrn Arend den "noch nicht bezahlten" Betrag von etwa 46.000 Euro anzufordern. Die Loeschungsbewilligungen der angeblich "bleibenden Rechte" laegen Herrn Arend bereits vor... (Kommt diese Idee meinen Geschwistern etwa erst nach 11 Monaten??? Oder wurde dieser Betrag oder evtl. mehr bereits vor langer Zeit an meine Geschwister gezahlt? Oder wurde dieser Betrag oder evtl. mehr an sonst jemanden gezahlt? Muss dieser Betrag nun noch einmal "offiziell" gezahlt werden???) Warum werde ich nicht von Rechtsbeistand Hans-Dieter Ehlenz auf den Antrag meiner Geschwister hin informiert? Er weiss doch sicherlich, dass laut Grundbuch 3 (drei) Erben in Erbengemeinschaft sind (laut Gesetz 4 [vier] Erben) und dass ohne mein Wissen keine Forderungen von meinen Geschwistern gestellt und ohne mein Einverstaendnis keine Zahlung an meine Geschwister erfolgen kann! Warum geschieht all dies, nachdem ich darauf hingewiesen habe, dass laut Finanzamt von Herrn Arend Grunderwerbssteuer auf den Betrag von 206.000 Euro gezahlt wurde?  Auch diese Fragen lasse ich einmal offen...

 

2010-11-01 bis 2010-11-04 Sogleich sende ich Nachrichten an Dr. Glandien und somit an Herrn Arend, einschliesslich meiner Dokumente, dass das Haus/Grundstueck als Testamentsvollstrecker meiner Verwaltung unterliegen. Auch teile ich mit, dass es fuer solche Loeschungsbewilligungen der Unterschriften aller Erben bedarf, meine Unterschrift jedoch fehlt (da ich nicht einmal von diesen "bleibenden Rechten" informiert worden war bis wenige Minuten vor der Versteigerung selbst). Dass ich Beweise habe, dass die Versteigerungsbedingungen ohne mein Wissen geaendert worden waren. Dass ich dringend mit Herrrn Arend sprechen muss, denn ich moechte unser Elternhaus fuer die Familie erhalten und diesbezueglich mit Herrn Arend eine Loesung erarbeiten usw.... Anstatt mit mir in Verbindung zu treten, laesst „Ersteigerer“ Johannes Arend, anscheinend nichts weiter als ein herzloser, kalkulierender Geschaeftsmann, in der Woche vom 1. Nov. 2010 mein Elternhaus abreissen, um dort eine Reihe von Eigentumswohnungen zu bauen. (Man berichtet mir von diesem unverstaendlichen, grausamen und geradezu unmenschlichen Akt, der von Herrn Arend in aller Eile angeordnet wurde!)

 

Die Arend GmbH bietet weiterhin Eigentumswohnungen zum Verkauf an. Da auf dem Grundstueck gebaut wird - welches laut Gesetz als Testamentsvollstrecker meiner Verwaltung unterliegt und weder zum Verkauf noch zur Versteigerung angeboten war - erachte ich jegliches Bauwerk als Eigentum aller Erben. Ich moechte Herrn Arend und RA Dr. Glandien noch einmal auffordern, sich dringend mit mir in Verbindung zu setzen! Auch moechte ich davon abraten, Vertraege bezueglich der Eigentumswohnungen abzuschliessen, da diese laut Gesetz nichtig sind!

"Sie koennen nicht verkaufen, was Ihnen nicht gehoert, Herr Arend!" Den Abbruch meines Elternhauses erachte ich als "Verbrechen!"

Rechtspfleger Hartmut Wirtz erklaerte mir urspruenglich auf meine Anfrage bezueglich der angeblich „bleibenden Rechte“,  dass es sich hier nur um „alte Karamellen“ handelt. Wenn es also nur um alte Karamellen geht, dann moechte ich Herrn Arend folgendes fragen: „Fielen diese alten Karamellen waehrend der mehrtaegigen Verhandlungen um mein Elternhaus damals etwa versehentlich unter den Tisch? Schaun Sie doch einfach mal nach. Wer weiss, moeglicherweise finden Sie bei der Gelegenheit gar noch weitere Karamellen, aeltere und neuere, groessere und kleinere, teurere und billigere, in verschieden farbige Papierchen gehuellt, mit interessanten bekannten aber auch noch unbekannten Marken drauf, etwas fuer jeden Geschmack, manche evtl. von Luxemburg - so wie ich hoere, koennen Grenzgaenger dort u. a. auch Karamellen (steuer)guenstig einkaufen. Vielleicht finden Sie ja alle Karamellen, Herr Arend, bevor sie in einem CleanSweep wieder auftauchen.“

                                                                                                                                                                                                                        

2011-03 Anfang Maerz 2011 gelangt mir zur Kenntnis, dass die Arend GmbH (oder laut Impressum die Arend Immobilien GmbH) nun auf eigener Webseite Immobilien anbietet, darunter folgende Angebote in Bitburg Messenweg 21: in einem 6-Familienhaus: 6 Eigentumswohnungen (bezugsfertig September 2011); in einem 15-Familienhaus auf dem hinteren Grundstueck: 15 Eigentumswohnungen (bezugsfertig Sommer 2012): 21 Eigentumswohnungen – notarielle Kaufvertraege – Kredite (zum Wohnungsbau sowie Wohnungskauf) - Wachstumskurs der Banken...

 

2011-04-14 Bild1 und Bild2: Bitburg Messenweg 21 -  wo einst mein Elternhaus stand, steht nun ein 6-Familienhaus der Arend GmbH (Mitte April 2011). Bild3: 15-Familienhaus der Arend GmbH im ehem. Garten [Bild Quelle TV]; Bild4: Anzeige der Arend GmbH; Bild5 & Bild6: Bitburg Messenweg – rechts das 6-Familienhaus der Arend GmbH, links das 9-Familienhaus der Eifel GmbH; Bild7: Bitburg Messenweg – 9-Familienhaus der Eifel GmbH (mitte Mail 2011); Bild8: Anzeige der Eifel GmbH. 

 

              

 

2011-05-09 Ich sehe ein Immobilienangebot der Kreissparkasse Bitburg-Pruem auf deren Webseite – allem Anschein nach handelt es sich hierbei um eine der Eigentumswohnungen in dem 6-Familienhaus, das die Arend GmbH in Bitburg Messenweg 21 gebaut hat. Ich bitte via Online-Formular um genauere Info.

 

2011-05-13 Die KSK Bitburg-Pruem schickt Email und als Anlage ein Exposé mit Auflistung der noch freien Wohnungen der Arend GmbH sowohl in dem 6- wie auch dem 15-Familienhaus in Bitburg Messenweg.

 

2011-05-17 Heute schreibe ich der Immobilienabteilung der KSK Bitburg-Pruem bezueglich der Eigentumswohnungen in Bitburg Messenweg, uebermittle einige meiner Dokumente und bitte u.a., von der Vermarktung der Eigentumswohnungen der Arend GmbH abzusehen. Ebenso bitte ich um Kontaktaufnahme...

 

2011-05-18 Ich schicke eine wiederholte Aufforderung an eine weitere Person der Immobilienabteilung...

 

2011-05-20 Noch einmal schreibe ich die Immobilienabteilung bezueglich der Angelegenheit an... Bisher erhielt ich noch keine Antwort...

 

2011-07-10 Heute sehe ich eine Anzeige mit Bild [Rueckansicht] vom 6-Familienhaus der Arend GmbH in Bitburg Messenweg 21 (Bild Quelle immowelt.de) - Eigentumswohnungen in Stadtrandlage:

 

              

 

2011-09-27 Herr Arend soll waehrend und nach der „angeblichen Versteigerung“ geaeussert haben, dass ein Abbruch meines Elternhauses vollkommen ausgeschlossen ist... Bis heute habe ich noch keine Antwort auf meine Nachrichten erhalten, weder von Herrn Arend noch von seinem Rechtsanwalt, Dr. Glandien (Brix* - Leich - Dr. Glandien - Buron aus Trier)... Ebenso noch kein Schreiben vom AG Bitburg bezueglich meiner beantragten Grundbuchberichtigung... Darueber hinaus auch keinerlei Nachricht bezueglich einer Grundbuchumschreibung, die Herrn Johannes Arend als Eigentuemer des Hauses/Grundstuecks ausweist... Die „Taeter“ muessen sich schliesslich verantworten...

 

2012-01-06 Nachricht an Herrn Arend: „Ich fordere Sie noch einmal auf, alle Bauarbeiten auf dem Grundstueck Hubo in Bitburg Messenweg sowie jegliche Vermarktung der Wohnungen einzustellen!“ Inge Hubo McDermaid

 

2012-01-11 Heute finde ich ein Satellitenbild der neuen Mehrfamilienhaeuser der „Arend GmbH“ & der „Eifel GmbH“ in Bitburg Messenweg. Abgesehen von der Tatsache, dass auf dem Grundstueck Hubo, Bitburg, Messenweg 21, rechtswidrige Handlungen stattfinden, muss man allein als Betrachter feststellen, dass solche kompakte Bauweise in dieser Nachbarschaft mit ueberwiegend Einfamilienhaeusern mit Sicherheit nicht im Interesse der anderen Anlieger ist. Dieser Teil des Messenwegs war bisher eine ruhige Nachbarschaft, ohne Durchgangsverkehr. Warum werden solche Projekte vom Bauauschuss bewilligt? Warum wird das Stadtbild an allen Ecken und Kanten der schoenen Gruenflaechen beraubt? Zaehlen nur noch Steuer- und sonstige Einnahmen, ohne Ruecksicht auf Lebensqualitaet der Buerger? Solche Dinge lassen sich auch nicht mit Schlagwoertern wie „Barrierefreies Wohnen“ wegdiskutieren! Meines Erachtens handelt es sich hier um nichts weiter als Quantitaet ueber Qualitaet, Schaffung des groesstmoeglichen Profits fuer den/die Bautraeger, die Kreditinstitute, die Stadtkasse usw. ...

 

Bild1: Mehrfamilienhaeuser der Arend GmbH auf dem Grundstueck Hubo in Bitburg, Messenweg [Quelle Internet]; Bild2: Geobasis Info - Bitburg Messenweg – neue Mehrfamilienhaeuser der Arend GmbH & Eifel GmbH (Info 2012-01-11, Internet);

 

 

 

Grundrisse usw. des 15-Familienhauses und 6-Familienhauses auf der Webseite der Arend GmbH ...

 

2012-02-07 Recht aufschlussreiche Dokumente in unserem Briefkasten...

Ich finde einen an mehreren Stellen zerrissenen, mit Klebestreifen zugeklebten, nichtsdestotrotz offenen grossen Umschlag – angeblich vom Landgericht Trier. Es soll sich um Dokumente bezueglich eines Aktenzeichens 6 O 388/08 handeln (ein mir bisher unbekanntes, jedoch anscheinend seit 4 Jahren anhaengiges Verfahren gegen mich beim Landgericht Trier, bei welchem ein RA Guenter Hoegner aus Speicher, Kirchstr. 5, Prozessbevollmaechtigter sein soll?!). Unter anderem enthaelt der Umschlag Dokumente der Zwangsversteigerung meines Elternhauses am AG Bitburg mit recht interessanten Daten - manche dieser Dokumente befinden sich in einer „anderen Version“ in meinem Besitz! Daher kann ich nicht mit Sicherheit feststellen, woher diese Dokumente kommen und auf wessen Veranlassung sie an mich geschickt wurden! Insoweit anerkenne ich nichts in dieser Sendung als „offizielles Gerichtsdokument.“ Weitere Dokumente werde ich in Kuerze vorstellen.

Zwei Seiten moechte ich heute bereits bekanntgeben: Mit Datum vom 8. Dez. 2010 soll Herr Johannes Arend einen V-Scheck Nr. 96026 ueber 45.995,82 Euro an das Versteigerungsgericht gezahlt haben „als Zuzahlung fuer die bestehen bleibenden Rechte.“ Dieser Betrag soll unter dem Aktenzeichen 4 HL 63/09 hinterlegt worden sein!

Mitteilung an Herrn Arend: „Selbst wenn Sie diesen bisher „fehlenden Betrag“ 10x im Nachhinein zahlen, aendert sich nichts an der Tatsache, dass Sie mein Elternhaus und Grundstueck widerrechtlich an sich gerissen und in einem grausamen, verbrecherischen Akt zerstoert haben. Es aendert nichts an der Tatsache, dass Sie nicht Eigentuemer des Grundstuecks und folglich nicht Eigentuemer der auf dem Grundstueck errichteten Gebaeude sind. Herr Arend, Sie haetten besser daran getan, sich gemaess meiner mehrfachen Aufforderung mit mir in Verbindung zu setzen. Dafuer ist es nun zu spaet!“...

 

2012-06-29 Waehrend meiner Abwesenheit werden Gerichtsdokumente auf einem Blumentopf vor unserem Haus hinterlegt!? Zu meinem Erstaunen handelt es sich um einen Gerichtsbeschluss vom 16. August 2010 der damaligen Rechtspflegerin Tamara Schemainda vom AG Bitburg bezuegl. meines Antrags vom 2. Juli 2010, mich als Testamentsvollstrecker im Grundbuch einzutragen...

 

2012-07-03 Im Verlauf eines langen Telefongespraechs mit Rechtspflegerin Schon vom Grundbuchamt am AG Bitburg erfahre ich, dass das Grundbuchblatt bezueglich des Hauses/Grundbesitzes in Bitburg, Messenweg 21, am 14.09.2010 geschlossen wurde. Auch hierueber informierte man mich nicht!!!

2012-07-23 Ich faxe eine Beschwerde gegen den Beschluss BB-1856-23 vom 16.08.2010 ans AG Bitburg...

2012-07-31 Es gelangt zu meiner Kenntnis, dass die Wohnungen in Bitburg, Messenweg 21 auf Ebay zum Verkauf angeboten werden!

2012-08-20 Ich stosse auf ein interessantes Video, ein Interview mit dem Vorsitzenden von Haus & Grund Trier e.V., RA Dr. Ralf Glandien (Rechtsanwaltskanzlei Leich, Dr. Glandien & Buron in Trier), der Herrn Arend in meiner Rechtsangelegenheit vertrat. RA Dr. Glandien spricht ueber das Thema „Wohnen in Trier“. Laut Dr. Glandien wurde der Terminus 'Eigentuemerschutzgemeinschaft' auf Bundesebene eingefuehrt; die Eigentuemer muessen geschuetzt werden vor einem Staat, der mit staendig steigenden Gesetzesanzahlen und Vorschriften versucht, einzugreifen...  RA Dr. Glandien ist uebrigens ein Jaeger (auf der Liste der sog. "jagenden" Rechtsanwaelte [Stand 26. Juli 2012])   [Info im Blog]

2012-10-23 Weiterhin werden die Wohnungen in Bitburg Messenweg 21 von der Kreissparkasse Bitburg-Pruem auf Ebay zum Verkauf angeboten. Noch einmal schreibe ich den Anbieter diesbezueglich an - diesmal via Kontaktformular auf Ebay - und weise wiederum auf die Rechtslage hin. Auch diesmal erhalte ich keine Antwort. Inzwischen habe ich die Angelegenheit gemeldet.  

2013-01-07 Ein Sprichwort heisst: "Verbrechen macht sich nicht bezahlt." Im Falle von Herrn Johannes Arend aus Bitburg gilt das anscheinend nicht, zumindest vorlaeufig... Denn die Arend GmbH in Bitburg machte im Geschaeftsjahr 2011 grosse Spruenge... 2013-01-02 Arend GmbH Bitburg - Jahresabschluss zum Geschaeftsjahr 2011 [Quelle: Veroeffentlichung im Unternehmensregister]

2013-10-15 Die Arend GmbH vermarktet weiterhin die Wohnungen, die widerrechtlich auf dem Grundstueck im Messenweg gebaut wurden...

Bild1: Bitburg Messenweg 19 und 21 (wo ehem. Elternhaus stand) nun 6-Familienhaus der Arend GmbH [Bild Quelle Internet]; Bild2: 6-Familienhaus 19 und 21 Rueckansicht [Bild Quelle Internet]; Bild3: 15-Familienhaus Messenweg 21a Vorderansicht der Wohnanlage [Bild Quelle Internet];

        

 

2013-11-17 Heute moechte ich weitere Bauobjekte der baufreudigen Arend GmbH vorstellen. Jeder Bitburger Buerger sollte in eigenem Interesse einmal all die neuen Bauten der Arend GmbH sowie einiger anderer Bauherren auf einer Karte der Stadt Bitburg (und Umgebung) markieren. "Auf die Lage kommt es an", das wussten schon die alten Roemer, als sie das "Vicus Beda", das "Birkendorf", gruendeten...  (Die Roemer uebrigens verfuegten ueber eine grosse Kunstfertigkeit in der Wassergewinnung und Wasserbautechnik!)

 

(Bild1: 9-Familienhaus im Bruehl [Bild Quelle TV]; Bild2: Doppelhaus Ricarda Huch Strasse; Bild3: Einfamilienhaus Ricarda Huch Strasse; Bild4: Mehrfamilienhaus Albachstrasse; Bild5: Wohnanlage am Eisweiher; Bild6: Wohnanlage Bergstrasse 10; Bild7: Wohnanlage Talweg [Bilder Quelle Internet]);

           

Weitere Objekte der Arend GmbH im Plan: ein Doppelhaus sowie ein 6-Familienhaus in der Franz Scheuern Strasse und ein 9-Familienhaus im Bruehl; laut Info soll es noch weitere Haueser der Arend GmbH in und um Bitburg geben, deren genaue Lage ich spaeter angeben werde....

2014-04-18 Ihre Meinung - volksfreund.de     Applaus!

2014-04-14 Aerger im Bitburger Bruehl - volksfreund.de     Bitburger Buerger: wehrt Euch - oder morgen ist es Euer Haus!

 

2015-03-30 Heute moechte ich 2 weitere Jahresabschluesse der Arend GmbH vorstellen:

Arend GmbH Bitburg - Jahresabschluss zum Geschaeftsjahr 2012   (Quelle: unternehmensregister.de)

Arend GmbH Bitburg - Jahresabschluss zum Geschaeftsjahr 2013   (Quelle: unternehmensregister.de)

 

Mitteilung an Herrn Arend: Ich werde weiterhin fuer meine Rechte kaempfen und ebenso die Rechte meines verstorbenen Vaters, Michel Hubo, verteidigen. Meine Mittel sind noch nicht ausgeschoepft, es gibt auch noch andere Wege...

Weitere Info sobald wie moeglich. Bitte etwaige Fehler entschuldigen, die sich durch mein inzwischen etwas rostiges Deutsch und/oder Zeitmangel einschleichen moegen...

 

 

 

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